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HELSINKI (awp international) - Die Preisrisiken im Euroraum sind nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) nach wie vor aufwärts gerichtet. Allen voran die hohen Energiepreise stellten ein Risiko für die Preisentwicklung dar, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag in Helsinki. Zudem verwies er auf die anhaltend hohe Liquidität in den Märkten. Entscheidend sei, dass sich der jüngste Preisauftrieb nicht in einen breit angelegten Inflationsdruck wandele. Eine wichtige Voraussetzung hierfür seien fest verankerte Inflationserwartungen, bekräftigte Trichet.
Im April war die Teuerung im Euroraum auf 2,8 Prozent gestiegen. Sie liegt damit deutlich über dem Zielwert der EZB von knapp zwei Prozent. Trichet bezeichnete die Geldpolitik der EZB als nach wie vor "sehr akkommodierend", also wachstumsstützend. Auch nach der jüngsten Zinserhöhung von Anfang April sei das Zinsniveau niedrig. Die Wachstumsrisiken im Währungsraum bezeichnete Trichet unterdessen als weitgehend ausgewogen./bgf/he

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