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FCB - St. Gallen begann in Halbzeit zwei.

Die Basler Cantaluppi, Huggel und Ceccaroni (v. links) beglückwünschen Torschütze Tum (Mitte). Keystone

Im einzigen Spiel der Meisterrunde vom Ostersamstag traf Meister St. Gallen in Basel auf den FCB. Der St. Jakob-Park war ausverkauft (30'000 Fans). Damit bleibt St. Gallen vorläufig an der Tabellenspitze.

Dieser Inhalt wurde am 14. April 2001 - 22:43 publiziert

Die erste Halbzeit liess erahnen, wie es in der zweiten nicht weitergehen konnte oder sollte. Solider Fussball zwar, ohne Höhepunkte; Kampf und wenig Ideen in den ersten 45 Minuten. Hohe Bälle der Basler in Richtung St. Galler Tor, wo die kopfballstarke St. Galler Verteidigung recht leichtes Spiel hatte.

Die bessern Chancen hatten denn auch eher die St. Galler. Basel war zu verhalten. Wenn man bedenkt, dass die Basler das Spiel unbedingt gewinnen mussten, will man noch um die Meisterschaft mitspielen, dann war eine Steigerung vonnöten. Also war Basel in der zweiten Halbzeit gefordert, musste Druck machen. Gegen die cleveren St. Galler leichter gesagt - als getan.

Basels Tor lancierte das Spiel

Die Basler hörten die Signale. Ab Beginn der zweiten Hälfte rollte Angriff auf Angriff auf das St. Galler Tor. Die Verteidigung um Nationalverteidiger Marco Zwyssig musste in der 52. Minute kapitulieren. Tor durch den Basel-Kameruner Hérvé Tun.

Doch die prompte Antwort der St. Galler liess nicht lange auf sich warten. Ein Missverständnis zwischen Kreuzer und Torhüter König, davon profitierte der St. Gallen-Rumäne Ionel Gane (sein Vorbild: Landsmann Georghe Hagi) in der 56. Minute.

Von da an sahen die mehr als 30'000 Zuschauerinnen und Zuschauer im St. Jakob-Park ein Klassespiel aber keine Tore mehr. 1:1 in Basel. Je ein Punkt für beide. St. Gallen wird er im Laufe der Meisterschaft wohl etwas mehr nützen. In einer Woche bereits treffen die beiden Teams wieder aufeinander, in St. Gallen.

swissinfo

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