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LONDON (awp international) - Die von Portugal gestellte Hilfsanfrage an die Europäische Union (EU) wird nach Einschätzung der Ratingagentur Fitch die kurzfristigen makroökonomen und finanzpolitischen Risiken vermindern. Die Aushandlung eines Reform- und Sparprogramms mit EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) sei jedoch vor den portugiesischen Wahlen eine Herausforderung, schreibt Fitch in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung.
Fitch erwartet, dass bis Ende 2013 Hilfe in Höhe von 60 Milliarden Euro notwendig wird. Hier sei eine mögliche Unterstützung für portugiesische Banken noch nicht eingerechnet. Sobald eine Einigung erreicht sei, werde Fitch die Drohung einer weiteren Herabstufung der Kreditwürdigkeit zurückziehen. Fitch hatte am 1. April die Note von Portugal um drei Noten auf "BBB-" reduziert. Dies ist die schlechteste Note vor dem sogenannten Ramschniveau. Man werde vor allem jetzt darauf schauen, wie stark die portugiesische Regierung sich zu einem Reformpaket über den Wahltermin am 5. Juni hinaus bekennt. Wichtig sei, wie weit die Massnahmen das Wachstumspotenzial der portugiesischen Wirtschaft steigerten./jsl/edh

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