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Flughafen Zürich: Kurzarbeitsentschädigung wg Vulkanasche für 9'500 Beschäftigte

Dieser Inhalt wurde am 31. Mai 2010 - 16:20 publiziert

Zürich (awp/sda) - Die Firmen am Zürcher Flughafen, die ihren Betrieb im April wegen der Vulkanasche aus Island für einige Tage einstellen mussten, können mit Kurzarbeitsentschädigung rechnen. Das Zürcher Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) hat die meisten Gesuche bewilligt.
Die allermeisten Gesuche der 57 Betriebe oder Betriebsabteilungen seien vom Zürcher Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) positiv bewertet worden, sagte AWA-Sprecher Can Arikan am Montag auf Anfrage der SDA. Betroffen seien 9500 Mitarbeitende.
Vorbehalte habe es nur bei einigen wenigen Gesuchen gegeben, so bei jenen des Polizei-Sicherheitsdienstes oder bei der Post.
Gemäss Arbeitslosengesetz können Kurzarbeitsentschädigungen gewährt werden, wenn eine Betriebsschliessung aufgrund von behördlichen Massnahmen erfolgte.
Die Lavaasche des Vulkans unter dem isländischen Gletscher Eyjafjalla legte Mitte April den Flugverkehr in weiten Teilen Europas lahm. Der Schweizer Luftraum war während fast dreieinhalb Tagen gesperrt.
mk

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