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Zürich (awp/sda) - Der Winterthurer Stadtrat will verhindern, dass die Piste 28 des Flughafens Zürich ausgebaut und der Lärm somit mehr in den Osten des Kantons verlagert wird. Am Dienstag hat er die Bewohnerinnen und Bewohner dazu aufgerufen, sich beim Bund dagegen zu wehren.
Bis am 29. Oktober läuft beim Bund ein öffentliches Anhörungsverfahren zum so genannten Objektblatt des Sachplans Infrastruktur Luftfahrt (SIL), das die künftigen An- und Abflugregimes regeln soll.
In diesem Objektblatt ist unter anderem auch die Variante "J optimiert" vorgesehen, die eine Verlängerung der Piste 28 mit sich bringen würde. Dies würde zwar den Süden des Kantons entlasten, dem Osten aber deutlich mehr Lärm bescheren.
Wie der Stadtrat in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt, ist es ihm ein grosses Anliegen, dass möglichst viele Winterthurerinnen und Winterthurer die öffentlich aufgelegten Unterlagen einsehen und ihre persönlichen Stellungnahmen gegen die verstärkte Ostausrichtung verfassen.
Bis jetzt sei das Thema nur von den Behörden oder allenfalls von den Fluglärmorganisationen behandelt worden, sagte Stadtrat Michael Künzle auf Anfrage der SDA. Nun sei aber der Zeitpunkt da, an dem sich jeder Einzelne zu Wort melden könne.
Künzle hofft, dass möglichst viele Winterthurer das Anliegen des Stadtrates unterstützen, damit die Stadt "ein deutliches Zeichen nach Bern schicken kann."
rt

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