Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

WIESBADEN (awp international) - Der Bierdurst in Deutschland geht weiter zurück. In den ersten drei Monaten 2011 setzten Brauereien und Bierlager rund 20,8 Millionen Hektoliter des Gerstensaftes ab - und damit 0,4 Prozent oder 0,1 Millionen Hektoliter weniger als im ersten Quartal 2010.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden vom Montag gingen 84,2 Prozent des gesamten Bierabsatzes im Inland über Tresen und Ladentheke. Steuerfrei - als Exportware oder sogenannter Haustrunk für Brauerei-Beschäftigte - wurden 3,3 Millionen Hektoliter abgesetzt (plus 8,6 Prozent). Im Jahr 2010 war der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier auf den historischen Tiefstand von 101,8 Litern gesunken.
Den höchsten Absatz verzeichneten die Brauer von Januar bis Ende März wie gewohnt in den Bierhochburgen Nordrhein-Westfalen (5,1 Mio Hektoliter) und Bayern (rund 4,6 Mio Hektoliter). In beiden Ländern blieb der Absatz zum ersten Quartal 2010 in etwa konstant. Deutliche Einbussen gab es indes in Baden-Württemberg (minus 6,6 Prozent auf 1,3 Mio Hektoliter).
Dagegen stieg die Nachfrage nach Bier in Hessen und Rheinland-Pfalz/Saarland kräftig: In Hessen kletterte der Absatz binnen Jahresfrist um 9,3 Prozent auf 668.715 Hektoliter, in der Weinregion Rheinland-Pfalz/Saarland gab es ein Plus von 5,5 Prozent auf 1,5 Millionen Hektoliter.
Biermischungen mit Limonade, Cola und Fruchtsäften machten im ersten Quartal 2011 mit 0,6 Millionen Hektolitern drei Prozent des gesamten Bierabsatzes aus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab es bei den Biermixgetränken ein Absatzminus von 6,8 Prozent./ben/DP/tw

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Wahlen Schweiz 2019

Vier Personen an einem Gerät auf dem Fitness-Parcours im Wald

Schweizer Parlamentswahlen 2019: Sorge ums Klima stösst Grüne in die Favoritenrolle.
> Mehr erfahren.

Wahlen Schweiz 2019

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???