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Foto-Ausstellung in Zürich zum Alltag in den Anden

Die Schweizer Fotografin Barbara Brändli zeigt - erstmals in der Schweiz - im "ZWISCHENraum" der Stiftung für die Photographie in Zürich einen neuen Zyklus von Bildern aus den Anden. Im Mittelpunkt stehen Aufnahmen über die Kultivierung der Erde.

Dieser Inhalt wurde am 15. März 2000 - 11:51 publiziert

Die Schweizer Fotografin Barbara Brändli zeigt - erstmals in der Schweiz - im "ZWISCHENraum" der Stiftung für die Photographie in Zürich einen neuen Zyklus von Bildern aus den Anden. Im Mittelpunkt stehen Aufnahmen über die Kultivierung der Erde.

Seit Ende der 50-er Jahre lebt die 1932 in Schaffhausen geborene Barbara Brändli in Venezuela. Ihr Interesse gilt seither den Lebensweisen indigener Bevölkerungen, der Yekuana, Makiritare, Yanomami oder Andinos.

Während sich Brändli mit ihren Langzeitstudien in Venezuela grosses Ansehen verschaffte - sie veröffentlichte diverse Bücher und erhielt 1994 den Nationalpreis für Fotografie - blieb sie in Europa praktisch unbekannt.

Mit rund 40 Schwarzweissfotografien soll die sensible Bildsprache der ethnologischen Fotografin nun auch einem schweizerischen Publikum zugänglich gemacht werden.

Die Ausstellung "Alltag in den Anden" im ZWISCHENraum bei Scalo, Weinbergstrasse 22a, 8001 Zürich, dauert vom 16. März bis zum 20. Mai. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 12.00 - 18.00 Uhr; Samstag: 10.00 - 16.00 Uhr.

Vom 15. Juni bis zum 7. September wird die Ausstellung "Alltag in den Anden" im Gublerhaus in Weinfelden gastieren.

swissinfo und Agenturen

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