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PARIS (awp international) - Die französische Wirtschaft läuft besser und der Staat muss etwas weniger Kredite aufnehmen als noch im Dezember erwartet. Im vergangenen Jahr lag das Haushaltsdefizit bei 7,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Das seien 0,3 Prozentpunkte weniger als bisher geschätzt, sagte Budgetminister Eric Woerth am Mittwoch im Fernsehen. Der EU-Stabilitätspakt schreibt eine Obergrenze von drei Prozent des BIP für normale Zeiten vor.
Das Etatdefizit erreichte 2009 den Rekordwert von 138 Milliarden Euro. Dies macht einen Nachtragshaushalt notwendig. Für 2010 erwartet die Regierung ein Haushaltsdefizit von rund 8,2 Prozent des BIP. Die Wirtschaft soll dabei nach neuen Prognosen mit 1,4 Prozent wachsen. Im Etat für 2010 wurden bisher 0,75 Prozent Wachstum unterstellt. Frankreich will die Konjunktur unter anderem mit einem Investitionsprogramm anschieben, das zum Teil über eine Anleihe finanziert werden soll.
hn/DP/jha

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