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Fragen zur Flugsicherheit

Die Geschäftsprüfungs-Kommission (GPK) des Ständerates (kleine Kammer) sieht die Flugsicherheit in der Schweiz "ernsthaft in Frage gestellt".

Dieser Inhalt wurde am 19. August 2002 - 15:47 publiziert

Die Kommission wolle dieses Dossier daher auch intensiv begleiten, teilten die Parlaments-Dienste am Montag mit.

Die Crossair-Unfälle vom Januar 2000 bei Nassenwil und vom November 2001 bei Bassersdorf und die Flugzeugkollision vom Juli bei Überlingen hatten auch die GPK alarmiert.

Die Kommission begrüsst es deshalb, dass Bundesrat Moritz Leuenberger eine vertiefte und unabhängige Überprüfung des gesamten Systems der Flugsicherheit in der Schweiz eingeleitet hat.

Nach einer Aussprache von vergangener Woche mit dem Verkehrsminister und dem Direktor des Bundesamts für Zivilluftfahrt, André Auer, beschloss die dafür zuständige Subkommission der GPK, die Überprüfungs-Arbeiten eng zu begleiten.

Die GPK werde sich mit den externen Expertisen und dem entsprechenden Handlungsbedarf vertieft befassen, heisst es in der Mitteilung.

Und Nachwehen der Swissair-Krise

Weitere Anhörungen führte die Subkommission im Zusammenhang mit der Swissair-Krise durch. Die Untersuchung der ständerätlichen GPK zu Rolle und Aufsicht der Bundesorgane beim Zusammenbruch der Airline soll im Herbst dieses Jahres abgeschlossen sein.

swissinfo und Agenturen

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