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Francine Jordi nur Drittletzte

Blick auf die Bühne in Tallinn.

(swissinfo.ch)

Lettland gewann den Eurovision Song Contest in Tallinn. Die Schweizerin Francine Jordi erhielt nur 15 Punkte.

Die wenigen Punkte für Jordis Lied "Dans le jardin de mon âme" kamen von Österreich (5), Frankreich (3), Rumänien (3), Deutschland (2), Slowenien (1) und Lettland (1). Von den 24 Teilnehmerländern schnitten nur Litauen und Dänemark schlechter ab.

Überraschende Marie N

Überraschend gewonnen hat den 47. europäischen Schlager-Grand-Prix in der estnischen Hauptstadt Tallinn Lettland mit der Sängerin Marie N und ihrem Latino-Popsong "I Wanna".

Marie N war als vorletzte aufgetreten und bekam 176 Punkte. Bis zum Schluss hatte sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Ira Lsco aus Malta geliefert, die mit "7th Wonder" auf 164 Punkte kam.

Enttäuschende Favoriten

Es war nicht der Abend der Favoriten. Der deutsche Beitrag der blinden Corinna May, der von Ralph Siegel komponierte Song "I can't live without music", landete an 21. Stelle und damit nur einen Rang vor der 24-jährigen Francine Jordi. Auch die drei Schwedinnen von "Afro-Dite" hatten keine Chance.

2003: Grand Prix ohne die Schweiz

Wegen des schlechten Abschneidens der Schweizer Schlagerkönigin Francine Jordi ist die Schweiz im nächsten Jahr wieder nicht am Grand Prix mit dabei.

swissinfo und Agenturen


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