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Franke mit weniger Umsatz

Franke-Produkte sind Exportschlager. Produktion von Bierkegs und Softdrinkcontainern.

(Keystone Archive)

Die in der Küchentechnik tätige Franke-Gruppe hat 2001 eine leichte Umsatzeinbusse verzeichnet. Der Umsatz sank gegenüber 2000 um 0,8% auf 1,547 Mrd. Franken.

Die letztjährige Umsatzentwicklung von Franke war geprägt von der weltweiten Konjunkturdämpfung, wie die Unternehmung am Mittwoch mitteilte.

Zum Umsatzrückgang beigetragen habe zusätzlich die europaweite BSE-Krise und die Maul- und Klauenseuche. Bei den grossen Fastfood-Anbietern sei deshalb die Zahl der projektieren Restaurant-Eröffnungen reduziert worden.

Küchentechnik legt zu

Während die Sparte Küchentechnik umsatzmässig um 2,4% auf 812 Mio. Franken zulegte, verzeichnete der Bereich Contract Group eine Einbusse von 4,5% auf 480 Mio. Franken.

Bei der Getränketechnik betrug der Rückgang sogar 8,7% auf 95 Mio. Franken. Bei den Diversified Products stagnierte der Umsatz bei 159,5 Mio. Franken.

95 Prozent Umsatz im Ausland

Der EU-Raum war mit einem Umsatzanteil von rund 45% oder 691 Mio. Franken der wichtigste Franke-Markt, gefolgt von Nordamerika mit 497 Mio. Franken oder 32%. Auf die Schweiz entfielen 96 Mio. Franken oder sechs Prozent.

In den übrigen Regionen wurden 262 Mio. Franken oder 17% des Gesamtumsatzes erzielt. Der Personalbestand von 5122 Beschäftigten war Ende 2001 um 1,8% kleiner als ein Jahr zuvor.

Mit Ertrag zufrieden

Die Erträge waren gemäss Mitteilung letztes Jahr leicht rückläufig, wurden aber, gemessen an den nicht einfachen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, als gut bezeichnet.

swissinfo und Agenturen

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