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FRANKFURT (awp international) - Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat bei seiner Expansion ins Ausland neben Lateinamerika auch Spanien und Griechenland im Blick. Sollte Spanien bei der Privatisierung seiner Flughafen- und Flugsicherungsgesellschaft AENA Betreiber für die Flughäfen Madrid oder Barcelona suchen, werde sich Fraport diese Möglichkeiten anschauen, sagte Vorstandschef Stefan Schulte am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Frankfurt. Auch Griechenlands Beteiligung am Flughafen Athen könnte interessant sein. Ob Fraport sich tatsächlich bewerbe, hänge allerdings von den Bedingungen ab.
Gleiches gilt laut Schulte für Brasilien, wo die Privatisierung von Flughäfen wie Rio de Janeiro, Brasilia und Sao Paulo erwartet wird. Zudem bereitet Fraport eine Bewerbung für den Flughafen des Karibikstaats Puerto Rico vor. Schulte geht es bei den Beteiligungen darum, tatsächlich das Sagen zu haben: "Wir sind kein Finanzinvestor, wir wollen Managementeinfluss."
Am Athener Flughafen ist auch der deutsche Baukonzern Hochtief beteiligt. Der Konzern will sich allerdings seit längerem von seiner Flughafensparte Hochtief Concessions trennen./stw/stk

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