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Frauen auf der Flucht - eine Ausstellung

Albanische Frauen auf der Flucht.

(Keystone)

Anlässlich des Weltfrauentags vom Donnerstag (08.03.) eröffnet das Bundesamt für Flüchtlinge (BFF) eine Ausstellung, die flüchtenden Frauen gewidmet ist. Viele asylsuchende Frauen leiden unter geschlechtsspezifischer Diskriminierung.

Im Rahmen der Ausstellung realisiert der Künstler Lorenz Nussbaumer im Hauptgebäude des BFF in Wabern bei Bern eine Installation mit seinem Werk "Silence - A propos de l'Algérie" - "une image vaut mille mots", wie das BFF mitteilte.

1000 handgezeichnete Tuschbilder mit dem Sujet algerischer, mit dem Tschador verhüllter Frauen sind in der grossen Eingangshalle ausgestellt. Parallel dazu präsentiert die georgische Künstlerin Nina Gamsachurdia ihr Werk. Ihre Arbeiten stellen den Versuch dar, der Tradition der altchristlichen Malerei eine neue Form und Leben zu verleihen.

Der Weltfrauentag dem BFF Anlass, das Problem der geschlechts-spezifischen Verfolgung an dieser Veranstaltung in den Mittelpunkt zu stellen. Viele asylsuchende Frauen leiden unter einer geschlechts-spezifischen Diskriminierung.

Schutz für Frauen

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) fordert anlässlich des Weltfrauentags, dass die Neuerungen der letzten Asylgesetz-Revision zum Schutz der Frauen umgesetzt werden. Die Asylverordnung sehe vor, dass asylsuchende Frauen durch ein Frauenteam befragt werden, wenn sie aus Ländern mit geschlechts-spezifischer Verfolgung stammen, schreibt die SFH in einer Mitteilung vom Mittwoch (07.03).

swissinfo und Agenturen

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