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BAD HOMBURG (awp international) - Der Medizinkonzern Fresenius hat nach einem Ergebnisplus im ersten Halbjahr seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Die ersten sechs Monate seien vorläufigen Zahlen zufolge deutlich besser ausgefallen als erwartet, teilte der Dax-Konzern am Dienstagabend nach Börsenschluss in Bad Homburg mit. Der um Sondereinflüsse in Zusammenhang mit der Übernahme des US-Generikaherstellers APP Pharmaceuticals bereinigte Konzerngewinn stieg demnach währungsbereinigt um 23 Prozent auf 302 Millionen Euro. Der Konzern geht nun davon aus, dass das Ergebnis im Gesamtjahr währungsbereinigt um 10 bis 15 Prozent zulegt, die bisherige Prognose sah ein Plus von 8 bis 10 Prozent vor.
Die Fresenius-Aktie beendete den Handel auf dem Frankfurter Parkett 1,53 Prozent höher bei 55,86 (Xetra-Schluss: 55,02) Euro. Besonders die Entwicklung in der Infusionsparte Fresenius Kabi sei ausschlaggebend für das höhere Ergebnis gewesen, hiess es in der Mitteilung. So hätten sich in Nordamerika Produkteinführungen und eine höhere Nachfrage infolge von Lieferengpässen bei Wettbewerbern positiv ausgewirkt.
Im zweiten Halbjahr erwarte Fresenius Kabi ebenfalls eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung, im Vergleich zum ersten Halbjahr soll sich das Wachstum jedoch abschwächen. Zudem plant Fresenius Kabi Investitionen, zum Beispiel sollen künftige Markteinführungen vorangebracht werden. Dies soll in der zweiten Jahreshälfte zu Einmalaufwendungen zwischen 10 und 20 Millionen Euro vor Steuern führen. Die endgültigen Ergebnisse für das erste Halbjahr will Fresenius am 3. August bekannt gegeben./nmu/he

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