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BERLIN (awp international) - Der Medizinkonzern Fresenius setzt beim Wachstumskurs weiter auf Übernahmen. "Allen Unternehmensbereichen bieten sich Gelegenheiten für kleine und mittlere Akquisitionen", sagte Fresenius-Chef Ulf Schneider der "Welt" (Freitag). Basis weitere Übernahmen sei ein Wachstum aus eigener Kraft um sechs bis neun Prozent pro Jahr. "Aber rein organisches Wachstum wäre nicht genug - speziell wenn um uns herum andere Wettbewerber Positionen besetzen."
Fresenius bewege sich in schnell wachsenden Märkten, die gleichzeitig stark fragmentiert sind. "Wer sich hier auf rein organisches Wachstum beschränkt, den werden die Wettbewerber links und rechts überholen." Daher gehörten Zukäufe zur Strategie des Unternehmens, das am Freitag die Aktionäre zur Hauptversammlung lädt. Das 1912 gegründete und seit 2009 im Dax notierte Unternehmen hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder über Zukäufe vergrössert.
Schneider liess sich dies wie im Fall der Helios Kliniken Milliarden kosten. Die Finanzierung sei bei möglichen weiteren Zukäufen nicht der Engpass. "Wir sind bereits einige Male eine relativ hohe Verschuldung eingegangen und konnte diese immer wieder schnell zurückführen", sagte er. Die Herausforderung liege darin, die zugekauften Unternehmen vernünftig zu integrieren. "Wir müssen alles, was wir anpacken, auch verlässlich zu Ende bringen."/zb/fn/tw

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