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BAD HOMBURG (awp international) - Der Bad Homburger Medizinkonzern Fresenius hat im abgelaufenen Geschäftsjahr dank glänzender Geschäfte in den USA fast ein Drittel mehr verdient als im Vorjahr. Das um Sondereffekte bereinigte Konzernergebnis sei um 28 Prozent auf 660 Millionen Euro gestiegen, teilte der Dax-Konzern am Mittwoch mit. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um 18 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen der von dpa-AFX befragten Analysten leicht.
Angetrieben von der Entwicklung beim Dialysespezialisten Fresenius Medical Care und der Infusions- und Generikasparte Kabi verbesserte sich der Umsatz um dreizehn Prozent auf 16,0 Milliarden Euro. Für das abgelaufene Geschäftsjahr soll die Dividende je Stammaktie um 15 Prozent auf 0,86 Euro steigen. Auch 2011 werde sich die positive Geschäftsentwicklung fortsetzten: Fresenius erwartet einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von mehr als sieben Prozent. Das bereinigte Konzernergebnis soll ebenfalls währungsbereinigt um acht bis zwölf Prozent zulegen./ep/wiz

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