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BAD HOMBURG (awp international) - Der Medizinkonzern Fresenius will seine im Dax notierten Vorzugsaktien in Stammaktien umwandeln. Ausserdem solle die Rechtsform in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien geändert werden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Bad Homburg mit. "Mit der Schaffung einer einheitlichen Aktiengattung wollen wir die Position von Fresenius am Kapitalmarkt weiter stärken und die Handelsliquidität der Fresenius-Aktie erhöhen", sagte Vorstandsvorsitzender Ulf Schneider. "Dadurch steigt die Attraktivität der Fresenius-Aktie für alle Aktionäre."
Einen entsprechenden Beschluss soll die Hauptversammlung am 12. Mai fällen. Die Höhe des Grundkapitals der Gesellschaft bleibe unverändert. Nach der Umwandlung gewähre jede Aktie ein Stimmrecht. Eine Barzuzahlung sei für keine der beiden Aktiengattungen vorgesehen. Die Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, die derzeit rund 58 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien der Fresenius SE hält, unterstützt den Vorschlag und will ihre Papiere auf Dauer halten.
Im elektronischen Xetra-Handel hatten die Fresenius-Vorzüge vor dieser Bekanntgabe mit einem Plus von 0,43 Prozent auf 55,92 Euro geschlossen. Beim Wertpapierhandelshaus Lang & Schwarz büssten sie nachbörslich nun etwas mehr als ein Prozent ein. Die Stammaktien, die im umfassenden CDAX-Index bei 51,65 Euro aus dem Handel gegangen waren, legten bei Lang & Schwarz nun um knapp sechs Prozent zu.
he/ck

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