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Fussball: Lausanne gleicht in letzter Minute aus

Gerangel um Ball: Der Lausanner Massimo Lombardo, rechts, gegen den FCZ-Spieler Mauro Giannini.

(Keystone)

Wie muss Trainer Gilbert Gress getobt haben: Zürich führte in Lausanne durch Kawelaschwilis Direktabnahme seit der 73. Minute mit 1:0. Da fiel in der 91. Minute durch Gomes der Ausgleich zum 1:1.

Fischer und die marokkanische Neuerwerbung Chihab lenkten den verzweifelten Torschuss des eingewechselten 21-jährigen Vagner Gomes unhaltbar für Pascolo zum Ausgleich ab. Der FCZ, für einige ein Titel-Geheimfavorit, holte nur einen statt mögliche drei Punkte vor lediglich 2'200 Zuschauern auf der Pontaise. Die Waadtländer, erstmals vom Franzosen-Polen Viktor Zvunka betreut, waren vor allem in der Offensive harmlos.

Zürich kontrollierte Ball und Gegner auf dem schwer bespielbaren Terrain besser. Zwar fielen die Neuerwerbungen Chihab und Renato nicht sonderlich auf, doch das Teamgefüge von Trainer Gress war homogener.

Es brauchte aber eine missglückte Faustabwehr von Rapo, um die Führung Zürich zu ermöglichen. Einen ersten Schuss von Kawelaschwili spedierte der wenig konstante Lausanne-Schlussmann mit einer Fussabwehr in die Luft, den herunterfallenden Ball faustete er direkt in die Füsse des Georgiers, der seinen zehnten Saisontreffer bewerkstelligte.

Im ersten Spiel der Nationalliga A-Finalrunde vom Freitag hatten die Grasshoppers St. Gallen 2:1 geschlagen.

swissinfo und Agenturen


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