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Galenica: Ferinject-Studie zeigt markante Verbesserung der Lebensqualität

Dieser Inhalt wurde am 17. November 2009 - 15:30 publiziert

Bern (awp) - Die Galenica AG hat mit einer Studie die positive Wirkung von Ferinject bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz nachgewiesen. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, habe die sogenannte FAIR-HF Studie ergeben, dass bei Probanden mit und ohne Anämie die Symptome, die körperliche Belastbarkeit und die Lebensqualität erheblich verbessert und das Medikament gut vertragen wird.
Die Ergebnisse wurden im Rahmen der "Late-Breaking Clinical Trials Sessions" 2009 der American Heart Association in Orlando, USA, bekannt gegeben.
Bei FAIR-HF (Ferinject Assessment in patients with Iron deficiency and chronic Heart Failure) handelt es sich um eine gross angelegte, multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte, Phase-III-Studie bei Patienten mit Chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel (mit und ohne Anämie).
Die Studie zielte darauf ab, zu untersuchen, ob die Korrektur von Eisenmangel mit intravenösem Eisen eine Verbesserung des Gesundheitszustandes bewirkt. FAIR-HF erreichte die beiden primären Endpunkte im Vergleich zur Kontrollgruppe (Placebo): die sogenannte "Self-Reported Patient Global Assessment (PGA) Auswertung" in der 24. Studienwoche und die "New York Heart Association (NYHA) Klasse" in der 24. Studienwoche. Beide Endpunkte wiesen statistisch signifikante Ergebnisse für Ferinject aus.
ps/rt

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