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BOCHUM (awp international) - Der Maschinenbau-Konzern Gea hat im zweiten Quartal besonders von der wachsenden Nachfrage in Asien profitiert und bei Auftragseingang und Umsatz leicht stärker zugelegt als von Analysten erwartet. Der operative und der Gewinn unter dem Strich blieben allerdings unter den Schätzungen. "Die Nachfrage nach unserer Getränke- und Nahrungsmittelprozesstechnik in Asien und dort insbesondere in China ist derzeit sehr erfreulich", sagte Vorstandschef Jürg Oleas am Freitag in Bochum.
Der Bestelleingang entwickele sich im Rahmen der eigenen Erwartungen. "Falls dieser positive Trend nicht von neuen weltwirtschaftlichen Turbulenzen gebremst wird, sollten wir den geplanten Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro erreichen", sagte Oleas und bekräftige damit den Jahresausblick. Der Auftragseingang wuchs um 12,7 Prozent auf 1,167 Milliarden Euro, der Umsatz legte um 13,5 Prozent auf 1,065 Milliarden zu. Vor Zinsen und Steuern verdiente Gea 56,7 Millionen Euro und damit etwas weniger als im Vorjahr. Unter dem Strich waren es mit 28,8 Millionen Euro ebenfalls weniger als im Vorjahreszeitraum/stb/wiz

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