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Lausanne (awp) - Die Spitalbetreiberin Genolier rekurriert gegen eine Entscheidung der Übernahmekommission, leistet ihr aber gleichzeitig Folge und gibt bei einer "unabhängigen und äusserst qualifizierten" Drittpartei eine "Fairness Opinion" in Auftrag. Der Rekurs sei beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht worden, habe aber keine aufschiebende Wirkung, schreibt Genolier in einer Mitteilung vom Dienstag.
Die Übernahmekommission hatte am 6. April verfügt, dass Genolier eine "Fairness Opinion" zum Übernahmeangebot von Antoine Hubert und Michel Reybier erstellen muss. Die M.R.S.I. Medical Research, Services & Investments (MRSI), an welcher der Veraltungsratsdelegierte Hubert und der französische Unternehmer Reybier zu gleichen Teilen beteiligt sind, hatte Mitte Januar den Aktionären der Westschweizer Privatklinikgruppe ein Übernahmeangebot unterbreitet. Die M.R.S.I hielt damals 55,28% des Aktienkapitals von Genolier.
tp/ra

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