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Georgien-Gespräche in Genf abgebrochen

In Genf ist es nicht zu einem direkten Treffen zwischen Vertretern Russlands und Georgiens gekommen. Die Konferenz wurde am Mittwoch ohne Ergebnis beendet.

Die russische Delegation sei nicht zur Eröffnungssitzung erschienen, sagte ein UNO-Diplomat. Offenbar weigerte sich die russische Delegation, mit Georgien zu diskutieren, ohne dass Vertreter von Südossetien und Abchasien am Gespräch teilnehmen konnten.

Die Vertreter der Europäischen Union (EU), der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sowie der UNO hätten daraufhin separat mit der georgischen und der russischen Delegation gesprochen. Dabei habe aber keine Einigung über die Gesprächsbedingungen erzielt werden können.

In Brüssel sagte EU-Aussenkommissarin Benita Ferrero-Waldner, dass vom bevorstehenden EU-Gipfel in Nizza kein Beschluss zu erwarten sei, ob die Verhandlungen über ein Partnerschaftsabkommen der EU mit Russland wieder aufgenommen würden.

Der Bericht, den die EU-Kommission in Anbetracht der Georgienkrise zu den Beziehungen zu Moskau derzeit erarbeite, liege noch nicht vor, so Ferrero-Waldner.

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