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Bundesrat beendet zweitägige "Schulreise"

Bei einem Apéro mit der Bevölkerung hat der Bundesrat am Freitagnachmittag in Muri (Kanton Aargau) seine traditionelle "Schulreise" beendet. Der zweitägige Ausflug führte die Regierung durch Bundespräsidentin Doris Leuthards Heimatkanton Aargau.

Nach dem Frühstück besichtigten die drei Bundesrätinnen und vier Bundesräte am Freitag das Paul-Scherrer-Institut in Villigen und die Klosterkirche Königsfelden. Gegen Mittag stiegen die Regierungsmitglieder in Bremgarten auf Elektrobikes und fuhren nach Rottenschwil.

Auf der knapp halbstündigen Tour bei hochsommerlichen Temperaturen trugen die Bundesräte zu ihrer Sicherheit Velohelme. Unterwegs im Reusstal liess sich das gutgelaunte Kollegium über Naturschutzprojekte informieren. Der Bundesrat verpflegte sich auf einem Bauernhof.

In der Klosterkirche in Muri, der Nachbargemeinde von Bundespräsidentin Leuthards Wohnort Merenschwand, hörte sich die Landesregierung am Nachmittag ein öffentliches Orgelkonzert an. Auf dem Klosterhofplatz gab es danach zum Abschluss der Reise einen Apéro mit der Bevölkerung.

In Erinnerung von der diesjährigen "Schulreise" dürfte die gemeinsame "Mal-Aktion" des Bundesrates bleiben. Als Team hatte die Landesregierung am Donnerstag im Keller des Aargauer Kunsthauses ein farbig-wildes Bild gemalt.

swissinfo.ch und Agenturen


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