Diskussionen über die Pressefreiheit

Vom 30. August bis 1. September trafen sich Reporterinnen und Reporter aus 60 Ländern in der Schweizer Bundesstadt Bern. Das Festival war öffentlich. swissinfo.ch übertrug spannende Veranstaltungen live für Sie. 

Dieser Inhalt wurde am 28. August 2019 - 15:05 publiziert

Das "Reportagen Festival Bern" bietet in über 50 Veranstaltungen Einblicke in Themen, die Menschen weltweit bewegen und über die Journalistinnen und Journalisten berichten.

Bei zwei Veranstaltungen können Sie hier live dabei sein. Am 31. August um 13:15 MEZ beginnt die Panel-Diskussion "Unfreie Presse". Von 180 Ländern rangieren Jordanien, Russland und China hinsichtlich Pressefreiheit auf den Rängen 101, 149, 177. Was bedeutet das für Journalistinnen und Journalisten und ihren Alltag? Stimmt die westliche Vorstellung, dass guter Journalismus nur mit einer freien Presse möglich ist?

Gäste:
Rania Abouzeid (Kriegsreporterin, Jordanien/Libanon)
Mikhail Ratgauz (colta.ru, Russland)
Wu Qi (Southern People Weekly, China).
Moderation:
Patrick Feuz, Chefredaktor Der Bund

Als zweite Veranstaltung streamen wir ebenfalls hier am 1. September um 11:45 MEZ die Panel-Diskussion "Taiwan und Hongkong - Inseln der Demokratie?".

In Hong Kong protestieren die Bürger gegen die Einflussnahme Chinas. Und in Taiwan stehen die 24 Millionen Bürger vor einem harten Wahljahr. Der Druck Pekings inklusive der Einflussnahme via sozialer Medien fordert die beiden jungen Demokratien heraus.

Gäste:
Hedy Chiu (Commonwealth Magazine, Taiwan / derzeit swissinfo.ch-Fellow in Bern)
Jason Liu (The Reporter, Taiwan / derzeit swissinfo.ch-Fellow in Bern)
Lukas Messmer (Südostasien-Korrespondent SRF)
Moderation:
Patrick Böhler, Leitender Redaktor swissinfo.ch

Höhepunkt des Festivals ist der erstmals ausgelobte "True Story Award", mit dem eine dieser 39 Reportagen ausgezeichnet wird.

swissinfo.ch ist Medienpartnerin des Reportagen Festivals.

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