Gifte schaden Mensch und Umwelt

Green Cross Schweiz und das amerikanische Blacksmith Institute haben in dem am Mittwoch veröffentlichten Umweltbericht 2008 die zehn gefährlichsten Umweltgifte der Welt benannt. Dazu gehört unter anderem auch die städtische Luftverschmutzung.

Dieser Inhalt wurde am 22. Oktober 2008 - 10:55 publiziert

Für die Studie wurden insgesamt 21 Schadstoffprobleme untersucht. Diese wurden nach einer Analyse von über 600 in der Datenbank des Blacksmith Institute erfassten verschmutzten Orten ausgewählt.

Auf der Liste der zehn gefährlichsten Umweltgifte stehen Luftschadstoffe in Innenräumen, die städtische Luftverschmutzung, ungeklärte Abwässer, vergiftetes Grundwasser sowie kontaminierte Oberflächengewässer.

Als besonders gefährlich werden zudem der Goldabbau mit einfachen handwerklichen Mitteln, der industrielle Bergbau, das Metallschmelzen, radioaktive Abfälle und Abfälle aus dem Uranbergbau sowie das Recycling von Bleibatterien genannt.

Die im Bericht aufgeführten Umweltgifte haben laut den bieden Organisationen weltweit einen grossen Einfluss auf die menschliche Gesundheit und führen zu Tod, chronischen Erkrankungen und neurologischen Schäden bei Millionen von Menschen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen