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BIELEFELD (awp international) - Der Werkzeugmaschinenbauer Gildemeister hat im zweiten Quartal die Talfahrt gestoppt. Der Erlös sei zwischen April und Ende Juni im Vergleich zum Vorjahr nur noch leicht auf 284,5 Millionen Euro gesunken, teilte Gildemeister am Donnerstag in Bielefeld mit. Experten hatten mit einem Rückgang auf rund 280 Millionen Euro gerechnet. Auch der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel besser aus als erwartet. Er betrug 1,8 (Vorjahr: 11,4) Millionen Euro, nachdem das Unternehmen im ersten Quartal hier noch einen Verlust erzielt hatte.
Das Unternehmen geht davon aus, dass sich der zuletzt positive Trend fortsetzen wird und hob seine Prognose für das laufende Jahr an. 2010 soll der Auftragseingang bei 1,3 Milliarden statt bisher 1,2 Milliarden Euro liegen. Beim Umsatz wird jetzt ein Wert von 1,25 (Vorjahr: 1,18) Milliarden Euro statt bisher 1,2 Milliarden Euro erwartet. Zudem traut sich das Unternehmen im laufenden Jahr beim Vorsteuerergebnis ein ausgeglichenes Ergebnis zu und rechnet 2011 mit einem zweistelligen Plus beim Umsatz und Auftragseingang./juw/zb

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