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Giovanni Segantini

"Mittag in den Alpen" von Giovanni Segantini, 1891. Otto Fischbacher Giovanni Segantini Stiftung

Fondation Beyeler, Riehen bei Basel, bis 25. April 2011

Dieser Inhalt wurde am 11. November 2010 - 17:31 publiziert
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Die Leuchtkraft seiner Bilder machte Giovanni Segantini (1858–1899) zu einem Erneuerer der Landschaftsmalerei und zum Wegbereiter der Moderne.

Segantini, der in Arco am Gardasee geboren wurde und später mit seiner Familie in Maloja im Oberengadin und im Bergell lebte, war sein Leben lang vom Wunsch getrieben, das Alpenlicht in seine Werke zu übertragen.

Die Ausstellung in der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel zeigt rund 70 Gemälde und Zeichnungen von seinem in Norditalien entstandenen Frühwerk, dem Savogniner Bauernleben und der Engadiner Bergwelt. Darunter finden sich seltene und teils erstmals ausgestellte Bilder.

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