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Chur (awp) - Die Graubündner Kantonalbank (GKB) hat im ersten Semester 2010 einen um 6,1% tieferen Bruttogewinn von 104,2 (VJ 111,0) Mio CHF erwirtschaftet. Der Konzerngewinn erhöhte sich um 6% auf 70,5 (66,6) Mio CHF, wie die Bank am Freitag mitteilte.
Der Bruttoertrag verminderte sich um 2,6% auf 192,9 Mio CHF, der Geschäftsaufwand nahm um 1,8% zu auf 88,7 Mio CHF. Entsprechend verschlechterte sich die Cost/Income Ratio I auf 46,0%, gegenüber 44,0% in der Vorjahresperiode.
Den Neugeldzufluss im Semester beziffert die GKB auf 962,5 Mio CHF nach einem Abfluss von 188 Mio CHF im Vorjahreszeitraum. Dazu beigetragen hätten nicht zuletzt die beiden Tochtergesellschaften Privatbank Bellerive AG (PBB) und Private Client Bank (PCB). "Damit bestätigt sich unsere Strategie, im Private Banking ergänzend zum Stammhaus auch über Beteiligungen zu wachsen", wird CEO Alois Vinzens zitiert.
Mit den ausgewiesenen Zahlen liegt die GKB unter den Schätzungen der ZKB. Diese prognostizierte einen Bruttogewinn von 110,3 Mio bzw. einen Reingewinn von 78,5 Mio CHF.
Die Eigenkapitalrentabilität wird mit 10,7 (12,1)% ausgewiesen. Die Eigenkapitalquote betrug zum Semesterende 10,8%.
Für das Gesamtjahr senkte die Bank ihren Ausblick von Ende Januar bezüglich Bruttogewinn leicht. Neu rechnet sie wegen der anhaltenden Unsicherheit an den Finanzmärkten mit einem Bruttogewinn von 210 bis 220 Mio CHF; die alte Guidance lautete auf 220 Mio CHF. Den Gewinn je PS sieht die Bank neu auf 74 CHF; bisher wurde eine Bandbreite von 72 bis 76 CHF genannt. Der Neugeldzufluss schliesslich soll über dem Budget ausfallen. Anlässlich der Medienkonferenz zum Jahresabschluss nannte die Bankführung 650 Mio CHF Neugeld als Zielgrösse.
gab/uh

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