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LONDON (awp international) - Beim grössten britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) ist der Gewinn wegen einer Vergleichszahlung in Zusammenhang mit dem umstrittenen Diabetesmittel Avandia eingebrochen. Das Ergebnis pro Aktie vor Restrukturierungskosten sei in Pfund um 92 Prozent auf 2,6 Pence gefallen, teilte die im Leitindex FTSE-100 notierte GSK am Mittwoch in London mit. Vor Sonderbelastungen übertraf der Pharmakonzern dagegen beim EPS die Markterwartungen. Das operative Ergebnis fiel um 80 Prozent auf 641 Millionen Pfund.
Der britische Pharmariese hat in seinem Zahlenwerk die Rekordbelastungen von 1,57 Milliarden Pfund oder 1,9 Milliarden Euro verbucht. Der Grossteil der Kosten betrifft Avandia. Unter dem Strich sank der Gewinn nach Steuern auf 182 Millionen Pfund von 1,461 Milliarden im Vorjahresquartal. Beim Umsatz wurde in Pfund ein Wachstum von 4 Prozent auf 7,025 Milliarden Pfund ausgewiesen. Während die Schwellenländer prozentual zweistellige Umsatzzuwächse zeigten, brach der Erlös in den USA um 13 Prozent ein. Konzernchef Andrew Witty bestätigte die Prognose für 2010./ep/sk

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