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LONDON (awp international) - Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahren dank Einsparungen mehr verdient als im Vorjahr. Unter dem Strich sei der Überschuss nach Steuern und vor Restrukturierungen um neun Prozent auf 1,69 Milliarden Pfund (rund 1,9 Mrd Euro) gestiegen, teilte GlaxoSmithKline am Mittwoch mit.
Operativ wurde ein Ergebnis von 2,170 Milliarden nach 2,395 Milliarden Pfund im Vorjahr ausgewiesen. Beim Umsatz litt Glaxo unter der Konkurrenz billigerer Nachahmermedikamente. Der Umsatz ging zu konstanten Wechselkursen um zehn Prozent auf 6,585 Milliarden Pfund zurück. Wie andere grosse Pharmakonzerne konnten sich die Briten nicht den Auswirkungen der Gesundheitsreform in den USA und den Preiskürzungen bei Arzneimitteln in Europa entziehen. Während die Erlöse in den Schwellenländern anzogen, gingen die Umsätze in den USA und in Europa zurück./ep/ksb

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