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Schockierende Berichte von Mattmark-Augenzeugen

Das Unglück von Mattmark geschah, als die Arbeiten am Staudammprojekt schon fast abgeschlossen waren. Damals befanden sich 750 Arbeiter auf der Baustelle. Jene, die vor der Eislawine des Allalin-Gletschers fliehen konnten, wussten sofort, dass es für die 88 Arbeiter, die von Eis und Felsbrocken verschüttet worden waren, keine Hoffnung mehr gab. Viele verloren einen Vater, einen Bruder oder einen Sohn. (RSI/swissinfo.ch)

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