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FRANKFURT (awp international) - Der Goldpreis hat am Freitag seinen seit Anfang Februar andauernden Preisanstieg fortgesetzt und die Marke von 1.400 Dollar ins Visier genommen. Am Morgen kostete eine Feinunze (31,1 Gramm) des Edelmetalls 1.388,15 Dollar und damit so viel wie zuletzt vor gut fünf Wochen. Seit Ende Januar ist der Goldpreis damit um rund 50 Dollar gestiegen. Getrieben werde der Preis insbesondere durch Inflationssorgen und die geopolitischen Risiken im Nahen Osten, heisst es in einer Studie der Commerzbank.
Unterstützt werde das gelbe Edelmetall zusätzlich von einer äusserst lebhaften physischen Nachfrage in China, schreiben die Experten. Bei dem an diesem Freitag beginnenden Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Paris dürfte die dominierende Stellung des Dollar im gegenwärtigen Währungssystem diskutiert werden. Davon könnte der Goldpreis profitieren.
Auch Silber bleibt bei den Anlegern gefragt. Der Silberpreis kletterte am Morgen mit 31,95 Dollar auf den höchsten Stand seit März 1980. Zuflüsse in mit Silber unterlegte Fonds dürften neben dem allgemein hohen Optimismus der Marktteilnehmer den Preis des auch in der Industrie gefragten Metalls zusätzlich unterstützt haben./jha/bgf

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