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ATHEN (awp international) - Der hochverschuldete Euro-Staat Griechenland hat sich gegen die erneute Herabstufung durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) zur Wehr gesetzt. Seit der letzten Herabstufung Ende März habe es keine neuen negativen Entwicklungen oder Entscheidung gegeben, teilte das griechische Finanzministerium am Montag in Athen mit. Damit sei die abermalige Herabstufung nicht gerechtfertigt, so das Ministerium.
"Rating-Entscheidungen sollten auf objektiven Daten, politischen Ankündigungen und realistischen Annahmen über die wirtschaftliche Bedingungen basieren. Nicht auf Marktgerüchten oder Presseberichten." Damit spielt das Ministerium offensichtlich auf vergangenen Freitag an, als Meldungen über einen möglichen Austritts Griechenlands aus der Währungsunion die Runde machten./bgf/jsl

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The citizens' meeting

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