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NEW YORK (awp international) - Der Wirtschaftskrimi um das riesige Patent-Arsenal des gescheiterten Telekom-Ausrüsters Nortel wird immer spannender. Nortel verschob die Auktion für rund 6000 Patente und Patentanträge um eine Woche auf den 27. Juni - weil das Interesse daran so gross sei. Bisher ist Google mit einem Gebot von 900 Millionen Dollar der einzige offiziell bekannte Interessent. Laut Medienberichten erwägen aber unter anderem Apple und der Blackberry-Anbieter Research In Motion (RIM), in den Bieterwettstreit einzusteigen.
Das Nortel-Paket gilt als eine Schatztruhe. Unter den Patenten und Anträgen sind wichtige Technologien für Mobilfunk und WLAN, aber auch für Internet-Suche oder Online-Netzwerke.
Google könnten die Nortel-Bestände helfen, die Welle von Patentklagen gegen sein Smartphone-Betriebssystem Android abzuwehren. Nach Informationen des "Wall Street Journals" soll das Google-Gebot bereits grünes Licht vom US-Justizministerium bekommen haben, das für die wettbewerbsrechtliche Prüfung zuständig ist. Die Konkurrenten wollen Google aber nicht kampflos das Feld überlassen. Dem Zeitungsbericht zufolge sprachen der iPhone-Hersteller Apple und Research In Motion mit dem Ministerium ebenfalls über eigene Gebote. Zudem soll eine Branchenfront gegen einen Verkauf an Google entstanden sein. Microsoft, Nokia, Hewlett-Packard sowie die amerikanischen Telekom-Konzerne AT&T und Verizon brachten demnach Einwände vor./so/DP/fn

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