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RIO DE JANEIRO (awp international) - Der weltweit drittgrösste Rückversicherer Hannover Rück sieht sich von den Erdrutschen und Überschwemmungen in Brasilien nicht betroffen. Das Ereignis sei furchtbar, doch in armen Regionen gebe es oft kaum Versicherungsschutz, sagte eine Sprecherin des Konzerns am Mittwoch. Der weltgrösste Rückversicherer Munich Re wollte sich noch nicht zu einer möglichen Belastung äussern. Allerdings hatte sich selbst das verheerende Erdbeben im Dritte-Welt-Land Haiti im vergangenen Jahr bei den Versicherern vergleichsweise schwach niedergeschlagen.
Im bergigen Hinterland Rio de Janeiros sind nach der jüngsten Bilanz der Behörden inzwischen mehr als 800 Todesopfer aus den Trümmern und Schlammmassen geborgen worden. Am härtesten traf es die Stadt Nova Friburgo, wo nach Angaben von Montag mehr als 390 Menschen bei den verheerenden Erdrutschen und Überschwemmungen starben. Es wird befürchtet, dass bis zu 1.000 Menschen gestorben sein könnten, da von vielen Einwohnern jede Spur fehlt./stw/fn/he

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