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HANNOVER (awp international) - Der weltweit drittgrösste Rückversicherer Hannover Rück hat trotz der höheren Belastung aus dem Erdbeben in Neuseeland die Prognosen bestätigt. Demnach rechnet der Konzern für 2010 mit einem Überschuss von mehr als 700 Millionen Euro, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Analystenpräsentation hervorgeht. 2009 hatte der Konzern unter anderem wegen eines positiven Sondereffektes 734 Millionen Euro verdient. Zudem sei für das vergangene Jahr weiter eine Gewinnbeteiligung für die Aktionäre von mindestens 2,10 (2009: 2,10) Euro je Anteilsschein geplant.
Die Hannover Rück hatte am Montag mitgeteilt, dass ihr das Erdbeben in Neuseeland teurer zu stehen kommt als angenommen. Die Katastrophe, die sich im September 2010 ereignet hatte, werde netto voraussichtlich mit 113 Millionen Euro zu Buche schlagen, hiess es am Montag. Bislang war von knapp 90 Millionen Euro die Rede gewesen. Nun hiess es, von der erwarteten Belastung von 113 Millionen Euro seien 88,5 Millionen bereits im dritten Quartal 2010 verbucht worden.
zb/tw

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