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Hannover Rück rechnet wegen gesunkener Bohrinsel mit 'moderater' Belastung

Dieser Inhalt wurde am 28. April 2010 - 15:12 publiziert

HANNOVER (awp international) - Die Hannover Rück rechnet wegen der im Golf von Mexiko gesunkenen Bohrinsel "Deepwater Horizon" mit einer vergleichsweise "moderaten" Schadensbelastung. "Das Unternehmen erwartet unter konservativer Bewertung der derzeitigen - noch unsicheren - Erkenntnisse eine Netto­Schadenbelastung von rund 40 Millionen Euro", teilte das im MDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Hannover mit. "Damit liegen wir noch deutlich unterhalb des Grossschadenerwartungswerts für das zweite Quartal", sagte Hannover-Rück-Chef Ulrich Wallin. Zuvor hatte der Konkurrent Munich Re die Belastung auf einen hohen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag beziffert.
zb/tw

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