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HEIDELBERG (awp international) - Nach rund 14 Jahren Rechtsstreit hat die Heidelberger Druckmaschinen AG einen Vergleich mit ehemaligen Aktionären der LinotypeHell geschlossen. Sie sollen eine Nachzahlung von insgesamt rund 12,2 Millionen Euro in Heidelberger-Druck-Aktien erhalten, teilte der Konzern am Montag mit. Dazu plant das Unternehmen im Juni eine Kapitalerhöhung aus bereits von der Hauptversammlung genehmigtem Kapital. Die Heidelberger hatten den Spezialisten für Satz-Reprotechnik aus Eschborn bei Frankfurt 1997 übernommen, nachdem er jahrelang Verluste eingefahren hatte.
mar/DP/wiz1

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