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HEIDELBERG (awp international) - Der Druckmaschinen-Hersteller Heidelberger Druck hat den siebten Quartalsverlust in Folge eingefahren, seinen Ausblick für das Geschäftsjahr aber bestätigt. Im dritten Geschäftsquartal stand unter dem Strich ein Verlust von 11 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag in Heidelberg mit. Damit schlug sich das Unternehmen besser als von Analysten erwartet. Eine Trendwende in der leidenden Durckindustrie ist für Heidelberger aber immer noch nicht abzusehen.
Zwischen Oktober und Dezember stieg der Auftragseingang von 560 auf 609 Millionen Euro. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten indes mit einem Rückgangauf 552,9 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz fiel auf 578 Millionen Euro nach 750 Millionen vor einem Jahr (Analystenprognose: 536,8). Operativ verlor der Konzern vor Sondereinflüssen 13 Millionen Euro (Prognose -24). Ohne Sonderkosten lag der operative Gewinn bei 17 Millionen Euro. Beim operativen Gewinn ohne Sonderposten hat Heidelberger Druck vor allem nicht benötigte und daher aufgelöste Rückstellungen für seinen Personalabbau herausgerechnet.
stb/tw

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