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AMSTERDAM (awp international) - Der niederländische Brauereikonzern Heineken hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Der Erlös legte um 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 16,13 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte um 41 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro. Vor Sondereffekten und Abschreibungen erreichte es 2,61 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Als wichtigste Ursachen für das verbesserte Ergebnis wurden die Eingliederung der Biersparte des mexikanischen Getränkeherstellers FEMSA sowie eigene Sparbemühungen genannt. Ohne den FEMSA-Zukauf wäre der Umsatz um 2,2 Prozent gesunken.
Der Nettogewinn stieg den Angaben zufolge um 37 Prozent auf 1,45 Milliarden Euro vor Sondereffekten. Dies ergibt einen Gewinn pro Aktie vor Sondereffekten von 2,56 Euro (nach 2,15 Euro im Jahr 2009). Auf organischer Basis erhöhte sich der Nettogewinn um 19,7 Prozent. Heineken will nun eine Dividende von 0,76 Euro je Aktie zahlen. Ausserdem werde sich die Zahl der ausschüttungsberechtigten Anteilsscheine erhöhen, teilte das Unternehmen mit.
Heineken erwartet für das laufende Jahr eine stärkere Nachfrage in Lateinamerika, Afrika und Asien. Trotz einer verbesserten wirtschaftlichen Lage in Europa und USA rechnet das Unternehmen in diesen Märkten weiterhin mit Kaufzurückhaltung. Die Niederländer wollen mit ihrer Premium-Sparte, zu der auch die Eigenmarke Heineken gehört, die Entwicklung des weltweiten Biermarktes übertreffen. Das Unternehmen prognostiziert wachsende Kosten im niedrigen einstelligen Prozentbereich, die über höhere Preise ausgeglichen werden sollen./jb/alg/tw

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