Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Zürich (awp) - Helsana, Sanitas und KPT gehen neue Wege beim Leistungseinkauf. Die drei Versicherer werden ab 2011 stationäre Spitalleistungen in der Grundversicherung gemeinsam einkaufen, heisst es am Montag in einer Medienmitteilung. Ziel sei es, auf dem gemeinsamen Leistungsvolumen von rund 2 Mrd CHF attraktivere Konditionen für die eigenen Kunden auszuhandeln als über die Santésuisse-Tochter Tarifsuisse.
Die neue Kooperation basiere auf einer Vereinbarung zwischen Helsana und Sanitas, in welche die KPT via einen Vertrag mit Sanitas eingebunden ist.
In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (nach KVG) werden heute sämtliche Leistungen zentral durch Santésuisse eingekauft. Entsprechend gelten für alle Versicherer - unabhängig ihrer Grösse und Marktstellung - dieselben Konditionen. Obwohl das KVG ausdrücklich Wettbewerb zulässt, findet dieser im Leistungsbereich der Grundversicherung bisher nicht statt - weder beim Preis noch bei der Qualität. Trotz Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Versicherern bieten sich den Kunden identische Leistungen. Eine Differenzierung existiert nicht. Bei den Zusatzversicherungen (nach VVG) handeln die Krankenversicherer hingegen heute schon einzeln oder in Gruppen selektive Verträge aus.
ps/cc

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???