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St.Gallen (awp) - Die Helvetia Holding AG hat im ersten Halbjahr 2010 einen Rückgang des Reingewinns um gut 2% auf 156,8 (VJ 160,2) Mio CHF verzeichnet. Dabei hat sich der Anlagengewinn auf 474,6 (514,6) Mio CHF vermindert, wie der Versicherer am Donnerstag mitteilt.
Zu diesem "in einem immer noch sehr herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld erfreulichen" Resultat hätten sowohl solide technische Ergebnisse wie auch eine umsichtige Analagepolitik beigetragen.
Das Geschäftsvolumen wuchs um 6,4% auf 4'292 (4'126) Mio CHF, entsprechend einem währungsbereinigten Wachstum von 4,0%. Dazu hätten das Nicht-Lebengeschäft mit einem Plus von 5,3% und der Lebenbereich mit einem Plus von 7,2% gleichermassen beigetragen. Auch geografisch sei das Wachstum breit abgestützt.
In der Nichtleben-Sparte verschlechterte sich die Combined Ratio netto auf 94,0 (VJ 90,8)%, dagegen stiegen die Bruttoprämieneinnahmen der Gruppe auf 4'107,6 (3'914,2) Mio CHF.
Das konsolidierte Eigenkapital der Gruppe ging per Ende Juni auf 3'148,3 (Ende 2009: 3'208,4) Mio CHF zurück und die annualisierte Eigenkapitalrendite sank auf 9,9 (10,8)%. Die Solvabilität verharrte auf 219%.
Damit hat Helvetia die Erwartungen der Analysten mit dem Reingewinn und der Combined Ratio übertroffen, mit den Prämieneinnahmen dagegen verfehlt. Der AWP-Konsens für den Reingewinn lag bei 146,8 Mio CHF, für die Bruttoprämien bei 4'218,5 Mio CHF, für die Combined Ratio bei 95,2% und für das Eigenkapital bei 3'224,6 Mio CHF.
cf/mk

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