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Swiss abroad

Heute in der Schweiz

Liebe Schweizerinnen und Schweizer im Ausland

Die Corona-Zahlen gehen zurück, die Temperaturen gehen rauf und der Bundesrat will lockern. Das klingt eigentlich gut – hat aber dennoch zu Streit geführt.

Herzliche Grüsse aus dem Home-Office

Dieser Inhalt wurde am 22. Februar 2021 - 16:30 publiziert
Keystone / Urs Flueeler

Die Zahlen gehen zurück, Streitereien flammen auf: Wie soll es in der Schweiz weitergehen mit den Massnahmen zur Pandemie-Bekämpfung?

Kaum präsentierte der Bundesrat sein Konzept zur schrittweisen Lockerung, hagelte es schon Kritik: Viel zu langsam gehe es, vor allem für die Gastronomie. Einzelne Kantone drohen schon damit, die Massnahmen der Regierung zu ignorieren.

Darauf ging es erst recht los. Die Kritik am Bundesrat ist teilweise ziemlich unter der Gürtellinie, und jeder scheint sich zur angeblichen Diktatur mitteilen zu müssen. Die Nerven liegen derzeit blank, das hat wohl auch damit zu tun, dass es wärmer wird und die meisten schlicht keine Lust haben, noch länger daheim zu sitzen.

Übrigens wären wir jetzt mitten in der "Fünften Jahreszeit": Die Fasnacht fiel auch dieses Jahr aus. Im Interview sagt der höchste Schweizer Fasnächtler, wie die Vereine darauf reagierten.

Keystone / Martin Mejia

Die Schweiz zahlt Potentatengelder teilweise über Entwicklungsprojekte zurück. Das finden nicht alle gut.

Scheitert ein Rechtshilfeverfahren, oder ist zu erwarten, dass Gelder wieder in der Korruption versickern, greift die Schweiz in die Trickkiste: Die Rückerstattung erfolgt über Entwicklungsprojekte.

Dieses Vorgehen ist nicht unumstritten: Der Ansatz sei paternalistisch, heisst es etwa. Oder: Die Schweiz nehme zuerst das Geld und wolle dann noch vorschreiben, was damit gemacht werden soll, heisst es anderswo.

Nichts machen ist allerdings auch keine Option. So bleibt zwar ein schaler Beigeschmack, aber auch die Erkenntnis: Geld loszuwerden, ist gar nicht so einfach.

Thomas Kern/swissinfo.ch

Sechzig Jahre Erfahrung: Die Fotografin Pia Zanetti erklärt, wie sich die Fotografie in der Schweiz entwickelte.

Pia Zanetti gehört zu den profiliertesten Schweizer Fotojournalistinnen ihrer Generation – und zu den wenigen Frauen, die sich in diesem Metier über Jahrzehnte behaupten konnten.

In ihrer langjährigen Karriere hat sie aus der ganzen Welt Fotos zusammengetragen. Die besten davon werden nun in der Fotostiftung Schweiz in Winterthur ausgestellt.

Im Interview erzählt Pia Zanetti von ihren Anfängen in Basel, die Entwicklung des Fotojournalismus in der Schweiz und ihren persönlichen Kämpfen, um sich in diesem Metier etablieren zu können.

grillitype.com/www.moire.ch

Zum Abschluss eine etwas andere Fussballgeschichte – und erst noch aus einem meiner Lieblings-Magazine.

Das Magazin Reportagen ist eine meiner liebsten Publikationen in der Schweiz: Es erscheint alle zwei Monate und beinhaltet spannende Berichte aus der ganzen Welt.

Nun hat es einen Artikel online zur Verfügung gestellt – und das will ich zum Anlass nehmen, um Sie auf das Printprodukt aufmerksam zu machen.

Die Empfehlung handelt von Fussball und Krebs, eine seltsame Mischung, die gekonnt angerührt wird. Und damit typisch für dieses untypische Magazin ist.

  • Lesen Sie hier die Geschichte von ReportagenExterner Link. Und wenn Sie Gefallen daran finden: Abonnieren Sie es. Es lohnt sich!


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