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Schaan (awp) - Die Hilti-Gruppe hat die Folgen der Wirtschaftskrise abgeschüttelt und ist 2010 wieder auf Wachstumskurs zurückgekehrt. Nach einem Umsatzeinbruch von 18% im Geschäftsjahr 2009 wuchsen die Verkäufe 2010 wieder um 2% auf 3'930 Mio CHF. Doch auch dem Liechtensteiner Baugeräte-Produzenten machte der starke Schweizer Franken einen Strich durch die Rechnung: In Lokalwährungen gerechnet hätte das Plus 7% betragen.
Wie Hilti am Freitag mitteilte, hat sich die Ende 2009 abzeichnende Trendwende in den ersten Monaten 2010 mit einer stabilen Umsatzentwicklung bestätigt. In der zweiten Jahreshälfte habe die Gruppe hernach ein deutliches Umsatzwachstum verzeichnet. Einen wesentlichen Beitrag zur Umsatzsteigerung habe der der Geschäftsbereich "Solar" mit Befestigungssystemen für Photovoltaik-Module geleistet, getrieben vom starken Anstieg der installierten Kapazität in Europa und den USA.
"Das Ergebnis liegt insgesamt sogar leicht über unseren Erwartungen", lässt sich CEO Bo Risberg mit Blick auf das Umsatzwachstum in der Mitteilung zitieren.
Die Umsatzentwicklung nach Regionen fiel sehr unterschiedlich aus: In Lokalwährungen verzeichnete Lateinamerika den stärksten Zuwachs (+21%), gefolgt von Naher/Mittlerer Osten und Afrika (+12%). In der Region Asien/Pazifik lag der Umsatz um 8% höher als im Vorjahr. Mit einer Steigerung um 9% habe sich in Nordamerika der positive Trend bestätigt, während Europa ein Wachstum von 6% erreichte. Letztere Region wurden den Abgaben zufolge vor allem vom deutschsprachigen Raum gestützt. Nach wie vor rückläufig seien unter anderem Spanien, Portugal und Irland.
Für das laufende Jahr rechnet die Gruppe mit einem "soliden" Umsatzwachstum. Es gelte, den Erholungskurs weiter fortzusetzen, auch wenn die Märkte weiterhin volatil blieben.
ra/ps

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