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ESSEN (awp international) - In der Auseinandersetzung um die Macht beim Essener Baukonzern Hochtief droht eine Kampfabstimmung. Mit nur einer Ausnahme wurden am Donnerstag von dem noch amtierenden Hochtief-Kontrollgremium sämtliche Mitglieder des bisherigen Aufsichtsrats zur Wiederwahl vorgeschlagen. Darunter befinden sich wie bisher lediglich zwei Vertreter des Hochtief-Grossaktionärs ACS . ACS hatte aber nach Informationen aus Aufsichtsratskreisen deutlich mehr Sitze gefordert.
Der Vorschlag sieht lediglich einen Wechsel vor. Als Vertreter des zweiten Grossaktionärs Katar soll Yousuf Al Hammadi das bisherige Aufsichtsratsmitglied Tilman Todenhöfer ersetzen. Bliebe es bei dem Vorschlag, wären auch künftig nur die beiden bisherigen Vertreter des Hochtief-Grossaktionärs ACS Ángel García Altozano und Marcelino Fernández Verdes, in dem Gremium.
Fraglich ist jedoch, ob es gelingt, diesen Vorschlag bei dem Aktionärstreffen durchzusetzen. Mit einem Anteil von mittlerweile mehr als 40 Prozent an Hochtief hat ACS gute Chancen, die Abstimmungsmehrheit zu erreichen und so eigene Kandidatenvorschläge durchzusetzen./uta/DP/chs

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