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PALO ALTO (awp international) - Ein derartiges Bietergefecht haben selbst langgediente Börsianer selten erlebt: Keine zweieinhalb Stunden hielt das 1,8 Milliarden Dollar schwere Angebot des Computerherstellers Dell für den Speicherspezialisten 3Par. Dann kam HP mit einer neuen Offerte von jetzt 2,0 Milliarden Dollar heraus. Das ist fast doppelt so viel wie 3Par ursprünglich kosten sollte.
HP biete nun 30 Dollar je Aktie, teilten die Kalifornier am Freitagmorgen mit und überboten damit Dells 27 Dollar. Die beiden Konzerne streiten um ein Unternehmen, das bis vor wenigen Tagen nur Fachleuten ein Begriff war und das im vergangenen Geschäftsjahr gerade mal einen Umsatz von rund 194 Millionen Dollar erzielte und dabei gut 3 Millionen Dollar Verlust machte.
3Par stellt Speichersysteme und die passende Software her. Das Feld gilt grundsätzlich als zukunftsträchtig. Die Datenmengen, die Unternehmen und Behörden verwalten müssen, steigen immer weiter an. Zudem nimmt das sogenannte Cloud Computing Fahrt auf. Dabei lagern Programme zentral auf Grossrechnern und werden je nach Bedarf vom Computer am Arbeitsplatz abgerufen./das/DP/enl

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