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NEW YORK (awp international) - Der Wechsel des geschassten HP-Chefs Mark Hurd zu Oracle sorgt für Zoff. Der weltgrösste Computerhersteller Hewlett-Packard fürchtet, dass der konkurrierende Softwarekonzern an Firmengeheimnisse gelangen könnte. HP hat seinen ehemaligen Chef deshalb am Dienstag verklagt - nur wenige Stunden nachdem dieser seinen neuen Job als einer von zwei Präsidenten bei Oracle angetreten hatte.
Nach Angaben des "Wall Street Journal" hatte Hurd eine Geheimhaltungserklärung unterschrieben, als er HP vor einem Monat wegen falscher Spesenabrechnungen und der Liaison mit einer externen Mitarbeiterin verlassen musste. Im Gegenzug bekam er ein stattliches Abfindungspaket im Wert von um die 35 Millionen Dollar. Die Erklärung gilt zwei Jahre.
Die beiden Konzerne bekriegen sich bei Grossrechnern, wie sie in Firmen oder im weltumspannenden Internet eingesetzt werden. Oracle hatte den Spezialisten Sun übernommen und war damit vor einigen Monaten auch ins Hardwaregeschäft eingestiegen. Oracle-Chef Larry Ellison machte keinen Hehl daraus, dass er den befreundeten Hurd gerade wegen dessen Erfahrung bei Computern geholt hat./das/DP/he

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