Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

PALO ALTO (awp international) - Der weltgrösste Computerhersteller Hewlett-Packard will sich zu neuen Höhen aufschwingen. Ungeachtet der Querelen um Ex-Chef Mark Hurd rechnet der Konzern im kommenden Geschäftsjahr mit einem deutlich besseren Geschäft. Der Umsatz soll bei bis zu 133,5 Milliarden Dollar (98,3 Mrd Euro) herauskommen und das Ergebnis je Aktie bei bis zu 4,45 Dollar.
Das kündigte Übergangs- und Finanzchefin Cathie Lesjak am Dienstag auf einem Treffen mit Analysten an. Die Zahlen liegen deutlich über denen, die HP im laufenden Geschäftsjahr 2010 anpeilt, das im Oktober endet. Hier rechnet das HP-Management mit einem Umsatz von bis zu 125,5 Milliarden Dollar und einem Ergebnis je Aktie von bis zu 3,64 Dollar.
Im Vorjahr hatte die Wirtschaftskrise das Geschäft von HP leicht getrübt, aber bei weitem nicht so stark wie bei manchem Konkurrenten. Mit den vorausgesagten Zahlen würde das Unternehmen nun sogar besser abschneiden als vor der Rezession.
Der gute Lauf liegt vor allem am hochprofitablen Servicegeschäft, das der geschasste Hurd während seiner Amtszeit ausgebaut hatte. Er musste Anfang August wegen einer Liaison mit einer ehemaligen Mitarbeiterin und falscher Spesenabrechnungen gehen und arbeitet inzwischen für den Softwarekonzern Oracle . Einen Nachfolger gibt es immer noch nicht./das/DP/ck

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???