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DÜSSELDORF (awp international) - Die HSH Nordbank und die staatseigene China Development Bank kommen sich immer näher. "Wir sprechen mit der China Development Bank derzeit über die gemeinsame Finanzierung von Projekten mit einem Volumen von 500 Millionen Euro", sagte HSH-Vorstandsmitglied Torsten Temp dem "Handelsblatt" (Montag). Die engeren Geschäftsbeziehungen mit dem chinesischen Institut nähren Spekulationen, dass die China Development Bank auch ein Interesse an einer Übernahme der Landesbank haben könnte. Temp schliesst das nicht aus, will den Kreis der Interessenten aber auch nicht verengen. "Für mich kommt beim Kauf jeder Investor infrage, der in Deutschland Fuss fassen möchte und an der Investitionsfinanzierung interessiert ist."
Nachdem die chinesische Bank der HSH Ende 2010 einen 500-Millionen-Dollar-Kredit zur Verfügung gestellt hat, haben sich die Geschäftsbeziehungen weiter intensiviert. Schwerpunktmässig geht es bei den Projekten um die Finanzierung von Schiffen, aber auch um Flugzeuge und das Zukunftsfeld der erneuerbaren Energien.
Die HSH Nordbank gehört zu den Landesbanken, die nur mit milliardenschweren Hilfen ihrer Eigner die Finanzmarktkrise überlebten. Erstmals nach zwei Jahren schrieb der weltgrösste Schiffsfinanzierer 2010 wieder schwarze Zahlen. Mit Spannung warten die Mehrheitseigner Schleswig-Holstein und Hamburg auf die Beihilfeentscheidung der EU. Noch ist unklar, ob die Kommission einen Termin für den Verkauf setzt. Aufsichtsratschef Hilmar Kopper hatte einen Verkauf an eine chinesische Bank nicht ausgeschlossen. Allerdings könnte die Politik dagegen ein Veto einlegen./enl/jha/tw

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