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HAMBURG (awp international) - Die HSH Nordbank will im Zuge eines Börsengangs von Hapag-Lloyd aus ihrer Beteiligung an der Reederei aussteigen. ?Es ist nicht Teil unserer Strategie, solche Beteiligungen zu unterhalten. Also macht es Sinn auszusteigen, wenn sich die Möglichkeit ergibt,? zitierte die "Financial Times Deutschland" (Donnerstagausgabe) den für die Schiffsfinanzierung der Bank zuständigen Vorstand Torsten Temp. Eine finale Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.
Die HSH Nordbank ist zusammen mit dem Unternehmer Klaus-Michael Kühne, der Stadt Hamburg, der Bank M.M. Warburg und den Versicherern Hanse Merkur und Signal-Iduna Teil des Albert Ballin-Konsortiums. Das Konsortium hält die Mehrheit an Hapag-Lloyd, die restlichen Anteile gehören dem Reisekonzern Tui .
Es könne sein, dass das Hamburger Konsortium im Rahmen des Börsengangs aufgelöst wird, sagte Robin Das, der Leiter des internationalen Schiffsfinanzierungsgeschäfts der HSH Nordbank. ?Unser Wunsch wäre mit Sicherheit, relativ leichte Ausstiegsmechanismen zu haben.? Als Teil eines Konsortiums sei das nicht so einfach./stb/edh

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